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<pre>Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga.  <p> In den ersten drei Partien erzielten die Sandhäuser, die einen der kleinsten Etats der Liga zur Verfügung haben, bereits 13 Treffer und stellen damit die erfolgreichste Offensive der Liga.  <p>  Mit gerade einmal 15 eigenen Toren hatte die Mannschaft um Kapitän Fabian Klos, der derzeit mit seinen fünf Toren der treffsicherste Spieler ist, bislang in der Offensive große Probleme. Gegen St. Pauli wollen die Bielefelder den Rückenwind des jüngsten Sieges nutzen und die Heimbilanz weiter aufpolieren. <p> Sorgen sollen dafür die Neuzugänge. 10 an der Zahl sind gekommen – darunter etwa Nico Preißinger, der in der Vorsaison bei Aalen zu den besten Feldspielern der Liga zählte und Aleksandar Ignjovski, der vom SC Freiburg. <p>  Mit breiter Brust reisen die „Erzgebirgler“ nun nach Nordrhein-Westfalen und wollen beim Letztplatzierten erneut drei Punkte holen. Rein statistisch gesehen sprechen jedoch gleich mehrere Zahlen dagegen.  </pre>


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<pre>Vor einigen Wochen noch eilten die Freiburger der Zweitliga-Konkurrenz als Tabellenführer mit ihrer großen Spielfreude voraus. Nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen ist die sofortige Rückkehr in die Bundesliga allerdings plötzlich wieder in Gefahr geraten.  <p> 3:1 gegen Rostock und 3:0 gegen Darmstadt — wo sind denn hier offensive Probleme zu finden? Schnell relativieren sich diese Ergebnisse, denn: Rostock ist ein Aufsteiger, Darmstadt war stark ersatzgeschwächt.  <p>  Während sich die Berliner überraschend beim Liga-Schlusslicht MSV Duisburg mit 1:2 geschlagen geben mussten, kassierten die Braunschweiger eine deutliche 0:3-Auswärtspleite bei der SpVgg Greuther fürth. <p> Die Derbys zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart haben bereits eine sehr lange Tradition. Bislang standen sich die beide Mannschaften aus Baden-Württemberg bereits 55 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p>  Vielmehr erwarten wir eine torarme Partie, in der Würzburg das Spielgeschehen bestimmt, ohne allerdings gegen die sattelfeste Defensive der Pfälzer zu entscheidenden Tormöglichkeiten zu kommen.  </pre> 


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<pre> Da der Nürnberger Club tags darauf das Spitzenspiel gegen Leipzig für sich entschied, haben die Top-3-Klubs der Bundesliga mittlerweile eine geschlossene Gesellschaft gegründet — der acht Zähler betragende Rückstand auf den Rang wird von den Hamburgern nicht mehr wettzumachen sein.  <p> Dank der jüngsten Patzer des FC Nürnberg hat das Team von Ralf Rangnick als Tabellenzweiter weiterhin sechs Zähler Vorsprung auf die Nürnberger, die derzeit den Relegationsplatz belegen.  <p>  Schließlich haben sie die letzten beiden Partien in der heimischen ESPRIT arena gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth knapp mit 1:0 gewonnen und dabei wichtige Zähler im Abstiegskampf eingefahren. Alle ihre drei Saisonsiege haben die Schützlinge von Trainer Frank Kramer Zuhause geholt. <p>  Denn der gelbgesperrte Leistungsträger spielte in der laufenden Zweitligasaison die mit Abstand meisten Pässe aller Spieler ligaweit (871, kein anderer über 600) und verbucht bei Münster die geteilt meisten Klärungsaktionen (45, wie Jannis Heuer). <p>  Der Trainer spricht aktuell von einer Phase, in der sich seine Mannschaft befinde. Zudem machte Walter die Rückschläge an der Einstellung fest. Man müsse zurück zu Basics wie mehr Power.  </pre>


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<pre> Insgesamt 57 Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der Karlsruher SC bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 20 dieser Duelle konnten die Lauterer gewinnen, nur 13 Mal setzten sich die Karlsruher durch.  <p> Die SV Elversberg setzt in dieser Saison offensiv Maßstäbe: Mit 30 Treffern ist sie das gefährlichste Angriffsteam der Liga.   <p> Wenngleich mit den jeweiligen 1:2-Niederlagen gegen Premier League-Klub Swansea City und Werder Bremen sowie dem 2:1-Erfolg über den FC Basel bisweilen beachtliche Testspielergebnisse erzielt wurden, läuft bei den Löwen auch in sportlicher Hinsicht noch längst nicht alles rund. Vor allem im Offensivspiel hakt es nach wie vor an allen Ecken und Enden. <p>  Ausgerechnet gegen Nachzügler Arminia Bielefeld kassierte Kiel seine erste Heimpleite in dieser Zweitliga-Saison. Vor allem die Art und Weise, wie sich seine Spieler beim 1:2 präsentierten, machte den Holstein-Coach sauer.  <p> 30 dieser Duelle haben die Stuttgarter gewonnen, nur 14 Partien konnten die Karlsruher für sich entscheiden. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. Die letzten Pflichtspiele zwischen den beiden Teams liegen allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück.  </pre>


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<pre> Sowohl die SpVgg Greuther fürth und der FC St. Pauli wollen nach der Winterpause noch einmal richtig angreifen. Beiden Teams war in den letzten Wochen der Hinrunde etwas die Luft ausgegangen. Im direkten Duell zum Jahresauftakt wollen sie nun wieder die Trendwende schaffen.  <p> Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus.  <p>  Die beiden Vergleiche in der Vorsaison konnte allerdings der Jahn für sich entscheiden. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in der Hinrunde siegte Regensburg auch in der Rückrunde mit 3:2. <p>  Drei der letzten vier direkten Duelle hatten mindestens drei Treffer zu bieten. Am Spieltag ist es sowohl bei Paderborn (2:1 vs. Kiel) als auch bei Münster (2:3 vs. KSC) eher torreich zugegangen. Paderborn hat in den letzten vier Partien jeweils getroffen — aber auch Gegentore kassiert.  <p> Hier kommen meine persönlichen Tipps zum Zweitliga-Duell Karlsruher SC gegen Preußen Münster — basierend auf Statistiken, Formkurven und einem Hauch Bauchgefühl.  </pre>


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